Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona
Hej Patricia
Sehe ich genauso wie Du !
Ich hätte natürlich gestern auf die letzte Frage von Thomas auch eine Antwort geben können. Aber ich sehe es als Zeitverschwendung, auf Fragen zu antworten, an denen ich sehe, dass der Fragesteller überhaupt noch nichts kapiert hat oder kapieren will.
Ole,
schön, wenn Du Informationen, auf die man nicht so leicht stößt, hier mit Quelle angibst.
Ich fände es gut, wenn Du Dich bitte nicht wieder auf endlose Diskussionen mit Fragen, die sich nicht mit 3 Worten klären lassen, einließest. Bitte lass Dich nicht provozieren, da sonst wieder die gewohnten Beleidigungen kommen. Im Internet findet man genügend Informationen zu grundlegenden Fragen und natürlich in den Büchern von Prof. Bhakdi und vielen weiteren wirklichen Experten.
Danke Ole, für diese News! Gehst du davon aus, dass eine Infektion mit einem Coronavirus ohne Beteiligung von Spikeproteinen über die Bühne geht?
Wenn nicht, dann erkläre uns doch bitte den Unterschied zwischen einer über Impfung oder Infektion erfolgten Belastung mit Spikeproteinen.
P.S. Wie war das noch mit dem erhöhtem Infektionsrisiko durch Impfungen, gegenüber des Nichtgeimpftseins?
Hej
Artikel zur Spikeopathie: Eine Entgegnung aus Australien
Am 15. November 2023 erschien in der Berliner Zeitung ein Artikel unter der Überschrift „‚Spikeopathie‘: Ist die Corona-Impfung gefährlicher als die Krankheit selbst?“. Darin ging es um die jüngst veröffentlichte Publikation einer Autorengruppe, deren These ist, dass das sogenannte Spike-Protein des Virus Sars-CoV-2 eine zentrale Rolle bei schweren Corona-Verläufen spielt, aber auch bei Post-Covid und Impfnebenwirkungen. Gegen dieses Protein sind die wichtigsten Antikörper gerichtet, deren Bildung durch die Impfung gefördert werden soll.
Die Berliner Zeitung befragte zu dieser These eine Reihe von Wissenschaftlern – unter anderem Virologen und Molekularbiologen – sowie Mediziner in Kliniken. Diese hielten mehrheitlich dagegen, dass man die Gefährlichkeit des Spike-Proteins vor allem im Zusammenhang mit vielen anderen zerstörerischen Faktoren des Virus sehen müsse. Die Behauptung, das Impfen sei schädlicher als die Infektion, sei falsch.
Gleichwohl wurde konstatiert, dass man die Effekte des Spike-Proteins am Anfang der Pandemie unterschätzt habe und dass auch das Spike-Protein nach der Impfung negative Reaktionen auslösen könne, wenn auch in seltenen Fällen, wie es heißt.
Der einer Kritik unterzogene „Spikeopathie“-Artikel verwies mehrfach auf eine Studie, die im August 2023 im Fachjournal Biomedicines auf dem Open-Access-Portal von MDPI erschienen war. Von den Autoren dieser Studie hat die Berliner Zeitung jetzt eine Stellungnahme erreicht, unterschrieben von Dr. Astrid Lefringhausen von der University of Queensland in Australien und sechs weiteren Autoren. Hier die Erklärung im Wortlaut:
Wir wurden hier in Australien darauf aufmerksam gemacht, dass Ihre Zeitung über unseren im Journal Biomedicines erschienenen und begutachteten Artikel „‚Spikeopathy‘: SARS-CoV-2 Spike Protein is Pathogenic from both Virus and Vaccine mRNA“ berichtet hat. Unser narrativer Literaturüberblick der medizinischen Literatur hat 253 Referenzen. Das Journal ist in PubMed mit einem respektablen Bedeutungsfaktor von 4.7 gelistet. Der Editor unserer Review hat Erfahrung in Molekularbiologie und hat selber mehrere Artikel über COVID-19 veröffentlicht. Unser Artikel wurde einer rigorosen Begutachtung unterzogen, was uns geholfen hat, das endgültige Manuskript für die Veröffentlichung zu optimieren.
Das Thema unseres Artikels wird unterstützt durch einen ähnlichen Literaturüberblick, veröffentlicht im PubMed gelisteten Journal Pathology – Research and Practice vom Mai diesen Jahres mit dem Titel: „COVID-19, post-acute COVID-19 syndrome (PACS, ‚long COVID‘) and post-COVID-19 vaccination syndrome (PCVS, ‚post-COVID-vac-syndrome‘): Similarities and differences“. Die Autoren, Scholkmann und May, verweisen auf 448 Artikel für einen Rückschluss, der dem unseren sehr ähnlich ist.
hr Artikel, verfasst von Torsten Harmsen, hat den Titel: „‚Spikeopathy‘: Is the Corona Vaccination more Dangerous than the Disease Itself?“ und bezieht sich auf den Artikel „Spikeopathy and Excess Mortality: A Sinister Suspicion“ in Cicero, geschrieben von sechs deutschen Ärzten und Wissenschaftlern, die unseren Literaturüberblick im Großen und Ganzen positiv bewerten.
„Beunruhigende Myokarditis-Rate“ nach Impfungen
Wir danken Ihnen dafür, dass Sie dieses Thema durch eine Publikation in den Massenmedien beleuchten. Die tausenden Artikel in der medizinischen Fachliteratur über die gesundheitlichen Schäden, die durch die genetischen Covid-19-Impfstoffe verursacht werden, wie z. B. zusammengestellt auf der Webseite www.react19.org haben bislang zu wenig Aufmerksamkeit durch die Medien erhalten.
Tja Thorsten/Thomas...
Ich bin mir sicher, das Lauterbach mit seinen ca. 20.000 Personen mit schweren Impfnebenwirkungen noch untertrieben hat....
"Eins zu 10.000, das ist die Häufigkeit von schweren Nebenwirkungen" - Gesundheitsminister Karl Lauterbach verwirrte mit Aussagen im heute journal des ZDF.
(https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfschaeden-lauterbach-100.html)
Macht bei 2 Mio Impfungen 20.000 schwere Nebenwirkungen in Deutschland....
Tja Patricia, da deckt sich die Meinung des Profs.Schubert nicht mit der Aussage der schwedischen Regierung, die sich im Nachhinein für ihr Vorgehen entschuldigte! Hast du das schon vergessen, Patricia?
In Schweden starben vor allem viele alte Menschen mit Vorerkrankungen, Altersdurchnitt die mittlere Lebenserwartung.
Im Landkreis Hassberge ist ein großes Pflegheim und ein Altersheim. Da starben sehr viele alte Menschen in Einsamkeit ohne irgendeinen Angehörigen, weil sie ja nicht besucht werden durften. Dafür bekamen die Angehörigen dann ein Beileidsschreiben des Landrates, dass er sehr bedauere, dass sie diesem Virus erlegen seien.
Das stand dann täglich in der Zeitung, inklusive, dass Vorerkrankungen vorlagen. Das ist im Pflegeheim ohnehin so.
Speziell zu Moderna und überhaupt zur Plandemie sollte man sich die eine Minute von 3:49:40 bis 3:50:41 aus dem Video
2. Corona-Symposium der AfD-Fraktion im Bundestag - Tag 2 (Sonntag)
Natürlich darf man daraus nicht den falschen Schluss ziehen, dass die übrigen 5 Stunden 10Min. nicht auch wichtig sind. Diese Schlussfolgerung wäre genauso verkehrt wie Thorstens Schlussfolgerung vorhin, dass einige Länder jetzt Moderna verbieten, und damit die anderen genbasierten Stoffe gutheißen würden.
Wer den schwedischen Weg deshalb für weniger gut hält, weil es dort mehr mit oder an Corona Verstorbene gab, der hat ein sehr eingeschränktes Urteilsvermögen und sollte sich umfassender informieren. Der sollte sich z.B. die vielen Videos von Prof. Dr. Dr. Christian Schubert, Uni Innsbruck, anschauen oder in dem erwähnten Video
2. Corona-Symposium der AfD-Fraktion im Bundestag - Tag 2 (Sonntag)
von 2:44:00 Prof. Christian Schubert bis 2:53:35
Danach am besten weiterschauen, denn was Dr. Gerd Reuther sagt, ist äußerst spannend. Er hat auch viele Videos im Netz und sehr interessante Bücher geschrieben, die das Lesen lohnen.
Dann Dr. Frank …einfach alles.
Ole,
"...und zu welchen Ergebins bist Du gekommen?"
Wieso ich? Die Frage war an dich gerichtet.
Hej Thorsten
"Ich habe lediglich hinterfragt, was denn den schwedischen Weg wirklich besser macht."
...und zu welchen Ergebins bist Du gekommen?