Forum: Gesundheit - Alzheimer ist weiblich
Auf mercola.com findet man mehrere Artikel zur Bekämpfung von Alzheimer. Man kann auch einfach ein automatisches Übersetzungsprogramm nutzen. Ich habe bei Mama Methylen blau verwendet, dazu alle wichtigen Vitamine und natürlich ein gutes Omega 3 Präparat. Das Omega 3-6 Verhältnis sollte stimmen. Dafür ist es gut, Produkte von grasgefütterten Tieren zu konsumieren, wie auch Pflanzenöle, die viel Omega 6 enthalten, zu meiden. Das ist das Wichtigste überhaupt, wie eine Reihe von Studien beweisen.
Bettina schreibt:
Das mit der Hormontherapie ist ja schön, nur was machen Frauen mit hormonabhängigem Brustkrebs? Da ist das sicherlich nicht empfehlenswert.
Das habe ich mir auch schon überlegt.
Außerdem kann die Hormontherapie das Risiko für Brustkrebs erhöhen bei Frauen, die keinen Brustkrebs haben.
Und schließlich kann die Aussage "Alzheimer ist weiblich" auch schlicht und einfach davon abhängen,
dass die Lebenserwartung von Frauen höher ist als die von Männern. Anders ausgedrückt:
Um an Alzheimer zu erkranken, darf man vorher nicht an Herzinfarkt, Schlaganfall, etc. gestorben sein...
Roger: Meine Erkrankung liegt jetzt 10 Jahre zurück und war zum Glück sehr früh erkannt worden. Somit hatte ich "nur" kleine OP, Bestrahlung und leider Tamoxifen. Das war dann mit 49 eine Blitzfahrt in die Wechseljahre. Zum Glück auch hier in erster Linie Schlafstörungen, schlimm genug. Aber immer wenn ich irgendwas zur Linderung meinte gefunden zu haben, kam der Hinweis z.B. u.a. beim Mönchspfeffer: Aus Sicherheitserwägungen sagt man deshalb, bei Patientinnen, die hormonabhängigen Brustkrebs haben, sollte das nicht angewendet werden."
Deswegen trau ich mich an nichts ran. Die Schlafstörungen sind seit ein paar Monaten besser, vielleicht bin ich in der sgn. Postmenopause.
Zum Glück hat mir vor ein paar Jahren ein Kollege den Dr. Strunz näher gebracht. Ein Highligt und eine große Bereicherung. Seitdem haben wir hier sehr viele Pillen liegen. Einigermaßen sportlich bin ich auch und fühle mich sehr gesund. So kanns bleiben :-)
Aber die News mit dem Alzheimer hat mich jetzt schon etwas beängstigt.
Ich lese mich mal in die Seite deines Links ein, das sieht sehr interessant aus. Vielen Dank dafür. Viele Grüße Bettina
Bei meiner leicht dementen Mama (93) konnte ich lange Zeit die Krankheit etwas begrenzen. Ich verfolge die Veröffentlichungen des amerikanischen Demenzforschers Dale Bredesen sowie Artikel von Dr. Mercola.com. Es sind 36 Lebensstilfaktoren, die eine Rolle spielen.
Interessant finde ich ein Interview zur aktuellen Forschung. https://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2025/03/16/dale-bredesen-alzheimers.aspx
So sind die Unterstützung der Energieproduktion und Verhindern von Entzündungen wie z.B. durch Herpesviren wichtige Aspekte, wie auch NEMs wie Methylenblau, B3, NAC und Glycin...
Manuela
Hallo Bettina,
die Frage ist sicher berechtigt und Du solltest die Therapie mit Deinem Privatarzt/HP besprechen (es gibt auch sehr schonende Therapieformen): https://theraklinik.de/die-therapien/biologische-krebsbehandlung/galvanotherapie/ . Zur Nachsorge wäre bei Bedarf die ursächliche Therapie sinnvoll: z.B. Stressreduktion/Meditation, gesunde Ernährung/NEM, Entgiftung, Symbiose mittels Ozontherapie etc. (Therapiekontrolle z.B. mit dem Dunkelfeldmikroskop). Die bioidentischen Hormone fördern i.d.R. keine Tumorbildung. Viele Grüße!
Roger
Das mit der Hormontherapie ist ja schön, nur was machen Frauen mit hormonabhängigem Brustkrebs? Da ist das sicherlich nicht empfehlenswert.
Viele Grüße Bettina