Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona

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Claudia Ri 1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Hallo Thorsten,

aus GB weiß man, dass auch afroamerikanische Stämme im Gegensatz zu gentischen Europäern vermeht vom Virus btetroffen sind (B.1.1.7) . In den USA waren es vermehrt die Dunkelhäutigen und die Lationos, die generell schwere Verläufe hatten und auch mehr infiziert waren als die weisshäutige Bevölkerung. Was jedoch auch wiederum mit den sozialen Scichten zu tun hat, in denen sie überwiegend leben. Dennoch steht lt. Kekule das Thema genetische Herkunft und Anfälligkeit im Raum. 

Da gibt es etzt diee 2 Immun-Escape- Varianten aus Brasilien und Südafrika, die in den Ursprungsländernmir heftigen Re-Infizierungen und Neuansteckungen gewütet haben. 

Bisher konnte ich nirgendwo Informationen finden, ob diese Varianten - abgesehen vom Immun-Escape-Status - generell für Europäer genau so heftig sind wie für die Einwohner der Ursprungsländer, denen sie entspringen.

Jedoch wäre es für D sehr vorteilhaft - diese 2 Virusstämme sind auch hier im Umlauf - , wenn sich tatsächlich heraussellen sollte, dass die Wirkung in den Ursprungsländern allein genetisch bedingt heftiger ausfällt als in D. Weißt Du irgendetwas hierüber?

LG Claudia

 

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Angela 528 Kommentare Angemeldet am: 31.12.2020

Maria kann ich nur zustimmen. Ein Friedensnobelpreis ist doch eine richtig gute Idee:-)

Thomas wenn man schlimme Verläufe verhindern kann, was bleibt dann noch übrig? Ich muss immer wieder über den Satz einer Bekanntin nachdenken: " Ohne Corona wäre es eine leichte Erkältung gewesen " Sie ist 76 Jahre alt.

Thorsten deine Fragen kann ich so beantworten: das ist eine künstliche Vorbereitung auf mögliche Erreger. Vor allem diese neuartigen Impfstoffe haben mit der Natur nichts mehr zu tun. Die herkömmlichen Impfstoffe sind für mich noch eher natürlich.

Warum verteilt man nicht einfach Vitamin C an die Bevölkerung ?

Lg Angela 

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:-) 7234 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Fohmedizin und im Einklang mit sich, seinen Genen und der Natur leben sowie ausreichend Bewegung sind sicher keine schlechten Voraussetzungen, um Gesund alt zu werden und Infektionen abwehren zu können.

ABER! Es gibt die dokumentierten Fälle, in denen entsprechend lebende Naturvölker (die ganz nebenbei trotzdem ihre Heiler, Medizinmänner und Schamanen hatten) nach Kontakt mit westlichen Entdeckern und Eroberern reihenweise an für uns Bagatellinfektionen gestorben sind. Einfach, weil deren kompetentes Immunsystem trotz natürlicher und genetisch korrekter Lebensweise nicht auf diese Erreger vorbereitet war.  Man darf spekulieren, ob eine vorbereitende Impfung hier nicht doch das Schlimmste hätte abmildern können.

Übrigens, aktuell sind Gruppen der Janomami in Südamerika massivst von Corona betroffen, trotz natürlicher Lebensweise und viel Bewegung. Besonders betroffen von schweren Kranheitsverläufen sind dabei die Kinder.

 

Frage 1: Schadet es einem kompetenten Immunsystem, wenn es unter kontrollierten Bedingungen, in abgeschwächter Form auf einen neuen Krankheitserreger vorbereitet wird?

Frage 2: Schadet es einem nicht so kompetenten Immunsystem, wenn es unter kontrollierten Bedingungen, in abgeschwächter Form auf einen neuen Krankheitserreger vorbereitet wird?

Wenn auch nur eine dieser Fragen mit ja beantwortet werden kann, wüsste ich noch gerne, wieso die Vorbereitung auf eine Aufgabe das Lösen dieser Aufgabe im Anforderungsfall beeinträchtigen kann? Würde ja quasi heißen, Schüler, egal ob hochintelligent ("kompetentes" Gehirn) oder Dummbrot ("geistiger Tiefflieger) sollten sich nicht auf Klausuraufgaben vorbereiten. Würde sie bei der Klausur nur ..., ja was denn? Verwirren,  aufhalten, beeinträchtigen?

LG Thorsten 

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Doch Thomas, das meine ich tatsächlich. Siehe  hierzu ( mal wieder) neben den vielen anderen, die News vom 25.10.2020 ( Rathsches Pulver, kann man sich im Shop zusammen stellen). Oder öfter Hühnersuppe mit den entsprechenden Gewürzen und Heidelbeernachtisch essen...

Ich meine sogar, dass die Frohmedizin die einzigartige, weltbewegende Möglichkeit bietet, dass viele Menschen miteinander im Einklang mit der Schöpfung leben könnten. Ich bin sogar so größenwahnsinnig, dass ich hierfür den Friedensnobelpreis verleihen würde.

Ich sehe aber auch die Realität und kann daher nur zitieren: "die Frohmedizin motiviert und heilt durch Ernährung, Bewegung, Meditation, Blutanalyse bzw. Molekularmedizin und Epigenetik. Sie versteht sich neben der Schul- und Alternativmedizin als 3. Säule des Gesundheitssystems".

Auf dieser Basis kann sich jeder sein Krankheitsrisiko (beinhaltet auch das Risiko an der Impfung zu erkranken)  überlegen und die für ihn bestmögliche Entscheidung treffen. Ich sehe durchaus Kombinationsmöglichkeiten, insbesondere im Hinblick auf die andere Seite der Erdhalbkugel...LG Maria

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Alkoholkonsum drastisch  mindern , Essgewohnheiten ändern, Stress vermeiden, Sport machen, Nems konsumieren,-alle diese Lebensstilveränderungen sind gewiss dazu angetan, das Immunsystem zu stärken. Allerdings sicherlich nicht von heute auf morgen. Dafür braucht man Durchhaltevermögen. Das Virus marodiert aber HEUTE und deshalb plädiere ich für Impfungen. (Manchmal schaue ich "Bares für Rares". Da kann man sehen, wieviele brutal Adipöse es mittlerweile hier gibt.)

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Thomas V. 6133 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Maria, glaubst du allen Ernstes, dass die, von dir aufgezählten Gründe das Infektionsgeschehen beeinflussen? So etwas wirkt auf das Risiko schwerer Verläufe, nicht aber auf das Risiko, sich zu infizieren? 

Mit der so genannten Frohmedizin kann man das Risiko mindern, eine schweren Verlauf zu erleiden, was aber nicht bedeutet, davor gefeit zu sein.

Allmählich habe ich für diese Immunsystem - Verherrlichungen/Übertreibungen, nur noch kopfschütteln über.

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Zuviel Bier?

Zuviel Serviettenknödel?

Zuviel Gewicht?

Macht dann ggf. Diabetes und/ oder Bluthochdruck und in Folge: Lockdown und Maske für alle!

Beste Abhilfe: Frohmedizin! 

Traurige Alternative: Impfangebot der Regierung...

 

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Claudia Ri 1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

P.S.: Übrigens ist Tschechien aktuell in einem weiteren Lockdown, nachdem der erste Lockdown 2021 zurückgefahren wurde, wie ist das ohne aymptomatische Übertragugen zu erklären? Wie kann sich eine solche Welle aufbauen? 

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Albrecht 2932 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,

Das Zentralorgan der Verschwörungstheoretiker und Impfskeptiker, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) , hat seinen Sicherheitsbericht, die Sicherheit von Covid-19-Impfstoffen betreffend, für den Zeitraum vom 27.12.2020 bis 26.02.2021 veröffentlicht.

"...8.368 Fälle wurden zur Impfung mit Comirnaty gemeldet, 484 Fälle zu dem COVID-19-Impfstoff Moderna, 2.765 Fälle zu dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca und in 298 Fällen wurde der COVID-19-Impfstoff nicht spezifiziert. 16,8 % der Meldungen wurden als schwerwiegend und 83,2 % als nicht schwerwiegend klassifiziert. Die Melderate betrug für die drei Impfstoffe zusammen 2,0 pro 1.000 Impfdosen."

Der Sicherheitsbericht kann hier heruntergeladen werden:

https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/coronavirus-inhalt.html;jsessionid=36542ECD58B8EB6261E80151723886FA.intranet222?nn=169730&cms_pos=5

Das nachfolgende Zitat aus dem Sicherheitsbericht ist insofern bemerkenswert, als Thorsten bereits am 25.02.2021 berichtete, : "...Dabei haben wir ... 0 Tote durch den/die Impfstoff(e)."

"Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden 330 Todesfälle bei Geimpften im Alter von 33 bis 101 Jahren gemeldet. 269 Todesfälle betrafen Personen, die mit Comirnaty geimpft worden waren. Bei 60 gemeldeten Todesfällen war nicht angegeben, mit welchem COVID-19-Impfstoff geimpft worden war. In einem Fall verstarb eine Person nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna. Der Median des Alters betrug 86 Jahre, das mittlere Alter 83 Jahre. Der zeitliche Zusammenhang zwischen Impfung und dem tödlichen Ereignis variierte zwischen einer Stunde und 34 Tagen nach Impfung mit Comirnaty. .."

LG, Albrecht

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Claudia Ri 1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Hallo Albrecht,

mal wieder eine Veröffentlichte Studie als Mittel zum Zweck, analog dem Preview der Santa-Claa-Studie von Ioammidis? Angeblich 85 % Vorkommen von Antikörpern gegen Sars-Covid 2, jedoch ohne Konsequenz für Santa-Clara in der Pandemiewelle in Kalifornien dieses Frühjar.

Leider gibt es einige Epidemiologen / Virologen, die Bhagdis Aussage "asymptomatische Infektionsketten existieren nicht"  widersprechen: Kekule, Streeck, Schmidt-Chanasit, Stöhr, Champbell (GB), Fauci (USA), ... (es gibt weltweit noch viel mehr Leute).

Kurz und knapp: Würde es diese asymptomatischen Infektionsketten nicht geben, so wäre der Verlauf der Pandemie weltweit und in den einzelnen Ländern nicht erklärbar. Z. B. hier stellvertretend als Beispiel die Situation in Tschechien: Woher kommt der Anstieg der Inzidenz?

https://www.morgenpost.de/vermischtes/article231708739/Corona-Krise-Krankenhaeuser-in-Tschechien-vor-dem-Kollaps.html 

LG Claudia 

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