Schreibt mir soeben ein ursprünglich schwerkranker junger Mann. Schwere rheumatische Erkrankung, stark behindert. Da hat die Schulmedizin nur noch Mitleid, Schulterzucken, Cortison und Chemotherapeutika (MTX).
Die große Hoffnung, die ich in diese täglichen News setze, ist ja nicht nur Ihr Wohlergehen. Ihre Gesundheit, Ihr Lebensglück, Ihr Zuwachs an Lebensenergie. Auswirkungen erhoffe ich mir auch bei Ärzten. Bei Kollegen.
Back to Basics. Zurück zu den Wurzeln. Wir machen uns das Leben zu oft künstlich kompliziert. Brechen Ihnen die Fingernägel, sind die splittrig, werden Sie von vielen Bekannten viele, viele Tipps hören. Aber niemals die schlichte Wahrheit: Fingernäge
Manchmal erreichen mich sehr persönlich gehaltene Briefe, welche in ganz wenigen Worten das Geheimnis der Gesundheit, das Geheimnis des Glückes, das Urgeheimnis unserer Existenz aufscheinen lassen.
Jeden Tag auf's Neue lerne ich von Ihnen, dass die Medizin im alten Sinne längst gestorben ist. Also Schulmedizin oder Drohmedizin. Welche den Menschen ja in einzelne Krankheiten zerlegt. Wie haben wir immer gesagt? Die Galle auf Zimmer 14. D
gelten als Zeichen von Reife. Von Überlegenheit. Werden häufig - graumelierte Schläfen - gerne mitgenommen. Wenn man's nötig hat.
Nicht von jedem. Viele von Ihnen mögen ihre grauen Haare nicht. Kämpfen dagegen an. Das ging nicht nur unserem Altkan
Selbstverständlich verstehe ich Sie, liebe Eltern, die Sie mir täglich über die Schwierigkeit korrekter Ernährung bei ihren Kindern berichten. Sie selbst hätten natürlich verstanden. Für sich. Klar. Und seinen eigenen Kindern genetische korrekte Ernä
...oder so alt wie Ihre Blutgefäße. Uralte Erfahrungsweisheit. Stimmt. Und was ist die sicherste, nachweislich übrigens einzige Methode, seine Blutgefäße jung zu halten bis ins hohe Alter? Haben wir alle soeben von einem über 50 jährigen gelernt (New
An allen Ecken und Enden fangen sie an zu blühen, die Blumen der Erkenntnis. Das Neue. In Wahrheit Uralte. Jetzt freuen wir uns über solch ein Blümchen sogar in Berlin. In der Charitè.
Da erklärt uns der Neurologe Friedemann Paul doch tatsächlich