Das Wissen ist da. Und heute, im Zeitalter des Internets, wird Wissen tatsächlich zugänglich. Ihnen sehr viel häufiger auch mit-geteilt. Das war vor 30 Jahren überhaupt nicht der Fall.
Beim Radtraining hoch über dem Gardasee sind sie mir begegnet: Hintereinander dröhnend um die enge Kurve, flach, langgestreckt, bildschön. Zwei Roadster von Joop Donkervoort. Aus Holland. Der sich seine kleinen Rennwägen selbst baut. Mit Audi-motoren
Krankheiten gibt's 30.000. Heilungsvorschläge sicher genau so viel. Jeden Tag erscheinen Hunderte von mehr oder weniger wissenschaftlichen Artikeln medizinischen Inhaltes. Aufhorchen tue ich immer dann, wenn nicht schon wieder ein neues Pharmapräpara
gibt es nicht einfach so als Glas. Es gibt immer nur das "gute Glas Rotwein". Schon mal aufgefallen? Oder noch besser das "Gläschen Rotwein". Diminuitiv. Beruhigung des schlechten Gewissens.
Da gibt's in München an der TU einen Professor. Den Direktor des medizinischen Präventionszentrums. Sein Thema also: Vorsorge. Dieser Prof. Dr. M. Halle ist knapp 50, radelt täglich zur Arbeit und joggt zusätzlich mehrmals pro Woche. Vorbildlich.
kann man mit dem Löffel essen. Es gibt also eine Hirndiät. Lesen wir mit einigem Erstaunen im neuen Focus 7/2012 S. 72. Erstaunen deshalb, weil der Zusammenhang zwischen der Leistung unseres Denkorganes und der Ernährung doch wohl ein alter Hut ist.
meint einer von Ihnen und schickt mir den Blog eines Laufprofis. Unglaublich, meint er: "Der Europameister von 2006 macht jetzt neuerdings Nüchternläufe, Geheimtipp eines Ernährungsberaters, wegen des Fettstoffwechsels."
wird im Wettkampf immer schwieriger. Wissen manche von Ihnen. Wenn man an der Obergrenze seine Möglichkeiten rennt, Rad fährt, schwimmt, schaltet das Gehirn ab. Einfachste Rechenaufgaben werden unmöglich. Auch nur die Uhr abzulesen erfordert Anstreng