kann sehr rasch oder aber quälend langsam, verzögert geschehen. Fragen Sie einmal eine Krankenschwester, die mit diesem Problem tagtäglich konfrontiert wird: hochrot geschwollene Wundränder, Eiter, aufplatzende Schnitte, wochenlange Bemühungen, bis es zur sogenannten Sekundär-Heilung kommt. Oder auch gar nicht.
Auch die schlimmste aller Krankheiten, der Krebs, verschwindet manchmal ganz plötzlich. Ganz von allein. Nennt man Spontanheilung. Heutige, rational denkende Ärzte sprechen dann von Zufall. Glückliche Umstände. Erklären können sie das Phänomen nicht.
Mal was Fröhliches. Was für die Seele. Wir freuen uns doch immer, wenn wir in unserem Tun bestätigt werden. Tun heißt hier: Unser täglicher Waldlauf. Der ja nicht nur das Gehirn ein bisschen freiputzt, uns ab und zu glückliche Begegnungen mit Hasen, bei uns auch Rehen schenkt, sondern uns – das wird jetzt gezeigt – tatsächlich gesünder macht. Messbar. Das hört man einfach gerne.
Das ist kein simples Statement, das ist eine hochkomplizierte Behauptung. Kompliziert deshalb, weil Sie bei dem kritischen Wort Fett sehr genau dazu sagen müssen, wovon Sie sprechen. Unter welchen Umständen. Unter welchen Randbedingungen. Beispielsweise: Gilt das auch für Läufer?
30 Jahre danach. Ein Lehrstück für Hormesis. Die Lehre von der Anpassung. Von der tröstlichen Gewissheit, dass der menschliche Organismus nach einem Schaden ...
Die Intelligenz Ihres Körpers. Eingebaut. Steht Ihnen zur Verfügung. Sie müssen Sie nur nutzen. Langsam, ganz langsam sollten Sie sich an den Gedanken gewöhnen, dass Ihr Körper vollkommen ist.
Diese News hat nur einen Zweck: Ich werde sie hundert Mal vervielfältigen, in der Praxis bereit legen und täglich ein paar Dutzend Mal austeilen oder verschicken.
Eine kluge, durchaus berechtigte Frage, kürzlich im Forum. Mit „die“ waren Marathonläufer gemeint. Aus Brasilien. So etwa 2:10h-Läufer. Die ich so vor 25 Jahren kennenlernen durfte und bewundert habe. Kennenlernen heißt: Bluttuning.
Werde ich täglich gefragt. Von Anfängern, aber auch von harttrainierenden Menschen, die es „langsam satt haben“. Es satt haben, sich hier und dort im überfüllten Berufsalltag ein bisschen Zeit zu stehlen, um schwimmen zu gehen. Um Rad zu fahren, um zu Laufen.
Konnte auch ich nicht mit 20. Habe ich - glaube ich – gelernt mit 70. Ein kleines bisschen Abstand. Ein bisschen mehr Vernunft, ein bisschen Gelassenheit.