heißt Wachstumshormon. Wissenschaftlich gemessen und bewiesen. Schon 1990 für 6 Monate, im Folgejahr 12 Monate gespritzt. Menschen zwischen 60 und 80 Jahre. Und diese Menschen wurden tatsächlich jünger, konkret:
Hatte ich Ihnen vor fünf Jahren einmal referiert. Bin soeben darauf gestoßen und erzähl Ihnen diese ungewöhnliche Story noch einmal: Es geht um einen fünfzig jährigen Mann, der regelmäßig zum Urologen geht. Wie sich das gehört. Vorsorgeuntersuchung.
So etwa nach dem 30.ten Lebensjahr fängt – jedenfalls der Vielbeschäftigte, Gestresste – an, über sein Leben nachzudenken. Weil er zunehmend unzufrieden wird. Weil er ja extrapolieren kann. Weil er sich selbst in 20 Jahren sieht: Noch gestresster, noch unzufriedener. Die Perspektive ist ein bisschen… dünn, könnte man sagen.
Ist überlebenswichtig. Voraussetzung für jede Heilung. Denn wenn Sie resignieren, wenn Sie aufhören, zu glauben, dass etwas wieder „ganz“ wird, haben Sie von vorneherein verloren.
Erhält regelmäßig Post von Produzenten für Nahrungsmittelergänzung für Tiere. Wie das? Vielleicht weil eine meiner Angestellten Meerschweinchen hält? Die andere eine ganze Pferdekoppel sowie große Hunde-Meute? O nein: Weil der Doktor lernen möchte. Unablässig. Je älter, desto neugieriger.
Wieder so eine Wunder- mail, die zeigt, wie die deutsche Bevölkerung aufwacht. In den Zeiten von Internet und You tube kann jeder von uns Spezialist werden. Und die angeblichen Spezialisten düpieren. So eine junge Dame, die natürlich auch schon bei vielen Ärzten war.
Das eigentliche Geheimnis hinter dem Schlagwort „Ketose“. Als Baby und Kleinkind ist es für den Körper absolut nichts Ungewöhnliches, zwischen den beiden Energielieferanten Glycose und Fettsäuren abzuwechseln.
Muss unbedingt gefüllt werden. Nach dem Training. Nach dem Sport. Nach dem Wettkampf. Denn der sei – logisch – nach sportlicher Beanspruchung leer. Daher: Als erstes Kohlenhydrate. Wieder auffüllen. Dient der Regeneration, schützt vor Verletzungen.
Wir wissen, dass der Mensch so jung oder so alt ist wie seine Blutgefäße. Und dass dies selbstverständlich auch die Gefäße im Gehirn betrifft. Werden die alt, verlieren die ihre Elastizität, werden die starr, verkalken die, dann …wird der Mensch eine leere Hülle. Wer das im Familienkreis miterlebt hat, weiß, von ich spreche.